Braillespiel-Test mit einfach machbar im dzb lesen

Braillespiel-Test mit einfach machbar im dzb lesen

Zu dritt haben wir eine spannende Runde CABO gespielt. CABO ist ein beliebtes Kartenspiel für 2 – 5 Personen, bei dem Bluffen, Gedächtnis und Strategie im Mittelpunkt stehen. Ziel ist es, über mehrere Runden hinweg die Summe der eigenen verdeckten Handkarten durch geschicktes Tauschen, Spionieren oder Klauen möglichst niedrig zu halten. Die Karten hat Marlene so überarbeitet, dass die Ziffern sowohl in Brailleschrift, als auch Schwarzschrift gut tastbar sind. Auch die Symbole für Spionieren und Tauschen waren fühlbar. Marlene und ich haben mit Augenbinde gespielt, es wäre aber auch möglich in einer Gruppe von sehenden und blinden Personen zu spielen. Nach unserer Spielrunde, bei der der Sieg eindeutig an Dietmar ging, haben wir unsere Eindrücke zum Design wiedergegeben und durften noch zwei weitere, eigene Spielideen von Marlene testen.

Für uns war es ein interessantes und vergnügliches Treffen, dass Marlene uns außerdem noch mit Aachener Printen aus der Heimat versüßt hat. Wir sind gespannt, wie sich die Arbeit weiterentwickelt und sind jeder Zeit bereit für eine Revanche.

In ihrer Bachelorarbeit wird sich Marlene Michaelis, Bachelorstudentin der FH Aachen, dem Thema gemeinsames Spielen widmen. Aus diesem Anlass hat sie einfach machbar e.V. und das Deutsche Zentrum für barrierefreies Lesen (dzb lesen) angeschrieben und letzte Woche war es soweit. Marlene hat uns in Leipzig besucht um ihre Recherche und erste Entwürfe zu inklusiven Gesellschaftsspielen zu präsentieren.

Zu dritt haben wir eine spannende Runde CABO gespielt. CABO ist ein beliebtes Kartenspiel für 2 – 5 Personen, bei dem Bluffen, Gedächtnis und Strategie im Mittelpunkt stehen. Ziel ist es, über mehrere Runden hinweg die Summe der eigenen verdeckten Handkarten durch geschicktes Tauschen, Spionieren oder Klauen möglichst niedrig zu halten. Die Karten hat Marlene so überarbeitet, dass die Ziffern sowohl in Brailleschrift, als auch Schwarzschrift gut tastbar sind. Auch die Symbole für Spionieren und Tauschen waren fühlbar. Marlene und ich haben mit Augenbinde gespielt, es wäre aber auch möglich in einer Gruppe von sehenden und blinden Personen zu spielen. Nach unserer Spielrunde, bei der der Sieg eindeutig an Dietmar ging, haben wir unsere Eindrücke zum Design wiedergegeben und durften noch zwei weitere, eigene Spielideen von Marlene testen.

Für uns war es ein interessantes und vergnügliches Treffen, dass Marlene uns außerdem noch mit Aachener Printen aus der Heimat versüßt hat. Wir sind gespannt, wie sich die Arbeit weiterentwickelt und sind jeder Zeit bereit für eine Revanche.



Das Spielset liegt auf dem Tisch, bestehend aus Spielbrett und Steinen, das Marlene und Dietmar für den Spielstart vorbereiten

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